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Stand: 8.11.2018

FAQ - Liste

Was ist ein Parasit?

Als Parasiten bezeichnet man Lebewesen, die mit einem sogenannten Wirt zusammenleben. Diese Art des Zusammenlebens bringt dem Parasiten hauptsächlich Nutzen, dem Wirt schadet dies. Ein anderer bekannter Begriff für Parasit ist Schmarotzer. Hautflagellaten, Hautciliaten, Kiemen- und Hautsaugwürmer, Darmwürmer und Darmflagellaten kommen bei den Diskusfischen am häufigsten vor.

 

Welche Parasiten sind für die Diskusfische am schädlichsten?

Kiemenwürmer, Darmwürmer und einige Darmflagellatenarten sowie der (bisher nicht bestimmte)  Erreger der „Diskusseuche“ schädigen die Tiere und können früher oder später ihren Tod hervorrufen.

 

Gibt es eigentlich Diskus, die völlig parasitenfrei sind?

Ja, dies lässt sich durch mikroskopische Untersuchungen einwandfrei nachweisen. Hierzu ist eine ausführliche Untersuchung durch einen Fachmann erforderlich. Zunächst werden Haut und Kiemen auf mögliche Ektoparasiten, wie z. B. Hautciliaten, Hautflagellaten und Haut-/ Kiemensaugwürmer untersucht; danach erfolgt eine gründliche Untersuchung der inneren Organe, ganz besonders des Darmes auf Darmwürmer und Darmflagellaten. Um Darmflagellaten gut zu erkennen und vor allem um sie bestimmen zu können, benötigt man eine Phasenkontrasteinrichtung. Ungeeignet sind alleinige Untersuchungen des Kotes; lediglich, wenn er abgefangen wird, bevor er den Boden erreicht hat und wenn er sofort untersucht wird, kann man darin Parasiten finden. Findet man keine Parasiten oder deren Entwicklungsstadien, heißt das aber nicht, dass der Fisch parasitenfrei ist. Liegt der Kot einige Stunden am Boden, ist er noch brauchbar, was die Untersuchung auf Wurmeier, z. B. von Capillaria angeht. Parasitäre Darmflagellaten sind in der Regel durch den für sie schädlichen Sauerstoff längst abgestorben; außerdem können nichtparasitäre Flagellaten, die pathogenen oft ähnlich sind und die im Mulm leben, ihn besiedelt haben. Sie sind störend bei der Untersuchung.

Wie groß die Unkenntnis auf diesem Gebiet verbreitet ist, zeigt eindrucksvoll ein zweiteiliger Bericht aus dem Jahre 2006 in einer sogenannten Fachzeitschrift. In diesem Bericht ist zu lesen, dass Untersuchungen auf Darmflagellaten an Kot durchgeführt wurden, der nach der Beschreibung des „Versuches“ nicht nur bis zu einem Tag im Becken gelegen haben konnte, sondern in dem sich außerdem auch noch Ridzol (Wirkstoff Ronidazol) befand; dieses sollte auf seine Wirksamkeit gegen Darmflagellaten überprüft werden. Abgesehen von anderen gravierenden Mängeln in diesem Bericht ist zu hoffen, dass es keine Aquarianer gibt, die sich durch solche Veröffentlichungen nicht auch noch „ermuntern“ lassen, das Medikament einmal auszuprobieren. Ridzol enthält nur 10% des Wirkstoffes und 90% Zusatzstoffe. Die Zusatzstoffe lösen oft Wassertrübungen aus, die durch Massenvermehrung von Bakterien entstehen; dadurch kann es zu starken Problemen bei der Behandlung führen - Todesfälle bei den Fischen sind nicht selten. Falls man überhaupt Medikamente im Aquarienwasser einsetzt, sollte man aus diesem Grund nur den Reinwirkstoff nehmen; davon abgesehen ist Ronidazol weniger wirksam, aber giftiger für die Fische als Metronidazol; dieses habe ich bereits bei ausführlichen Überprüfungen verschiedener Nitroimidazole  in den 80er Jahren festgestellt.

 

Wie kann man Diskusfische parasitenfrei machen?

Es kommt darauf an, welche Parasiten die Diskusfische haben. Die meisten Ektoparasiten (z. B. Hautciliaten, Hautflagellaten, Haut-und Kiemensaugwürmer) kann man mit geeigneten Mitteln und Methoden noch erfolgreich bekämpfen, d.h. ausrotten. Eine Behandlung, die dieses Ziel nicht erreicht, ist aus verschiedenen Gründen abzulehnen; von möglichen Schädigungen der Fische ist hier vor allem die Resistenzbildung der Parasiten gegen die eingesetzten Mittel zu erwähnen.

Schwieriger ist die erfolgreiche Behandlung der Endoparasiten (z. B. Darmwürmer und Darmflagellaten); während die Behandlung der Darmwürmer mit dem Einsatz der richtigen Medikamente und geeigneter Methoden für einen Fachkundigen – zwar mit hohem Aufwand- noch möglich ist, scheitern diese Versuche bei den meisten Darmflagellaten. Dies liegt in erster Linie an der Tatsache, dass die Resistenz der Parasiten gegen die angewendeten Mittel drastisch zugenommen hat, vor allem die problematischen Arten wie z. B. Cryptobia, Bodomonas und Trichomonas lassen sich schon lange nicht mehr mit den üblichen Mitteln beseitigen; auch der Einsatz neuer Mittel oder Wirkstoffkombinationen verspricht in der Regel mehr als er hält. Verspricht ein Mittel, gegen alle Parasiten zu wirken, kann man sicher sein, dass das nicht stimmt.

Die sicherste und schonendste Methode Diskusfische und alle anderen eierlegenden Fische von allen Parasiten zu befreien, geht über die künstliche Aufzucht; die Möglichkeit dies über metronidazolgetränkte Artemianauplien zu erreichen, ist vorhanden, aber nicht ganz so sicher. Besitzt man schon parasitenfreie Zuchttiere, ist dies auch über die Ammenzucht möglich. Ist ein Aquarium oder eine Zuchtanlage erst einmal parasitenfrei, braucht man keine Mittel mehr gegen Parasiten einsetzen. Mit den nachfolgenden Generationen kann dann auf natürliche Art weitergezüchtet werden.

 

Kann man sich durch Frostfutter “Darmflagellaten” einschleppen?

Vermutlich nicht, selbst wenn im Futter Darmflagellaten vorhanden wären, würden sie aller Wahrscheinlichkeit nach durch den Gefrierprozess abgetötet.

 

Kann man sich durch Wasserwechsel mit Leitungswasser Flagellaten einschleppen?

Nein, im Leitungswasser befinden sich keine “Darmflagellaten”. Als echte Parasiten könnten sie dort auch nicht für längere Zeit überleben, selbst wenn sie in das Leitungswasser gelangen würden.

 

Kann man sich durch Wasserpflanzen Darmflagellaten einschleppen?

Ja, deswegen sollte man auf jeden Fall überprüfte Pflanzen nehmen. Nicht nur Darmflagellaten, sondern fast alle anderen Parasiten können über Wasserpflanzen eingeschleppt werden. Gelegentlich hört man, dass es reichen soll, ein eingerichtetes Aquarium 2 Wochen ohne Fische laufen zu lassen, damit keine Infektion mehr erfolgt. Selbst wesentlich längere Wartezeiten bieten keine absolute Sicherheit. Pflanzen, die aus Meristemkulturen stammen und die keinen Kontakt mit Fischen hatten, sind unbedenklich.

 

Reicht es bei der Umstellung auf parasitenfreie Diskus aus, ein eingerichtetes Aquarium 2 Wochen ohne Fische laufen zu lassen, um eine Infektion zu verhindern?

Nein, einige Parasiten bzw. deren Entwicklungsstadien können offensichtlich längere Zeiten unbeschadet überdauern; selbst eine Wartezeit von 6-8 Wochen bietet keinen absoluten Schutz.

 

Gibt es auch harmlose Flagellaten?

Genau wie bei den Ciliaten gibt es auch bei den Flagellaten harmlose und schädliche Arten. Zu den schädlichen Arten gehören vor allem Trichomonaden, Bodomonas und Cryptobia. Flagellaten richten vor allem Schaden an, wenn sie in großen Mengen auftreten und/oder wenn sie die Darmschleimhaut schädigen z. B. dadurch, dass sie in sie eindringen können. Die Folge davon ist häufig, dass es zu Entzündungen des Darmes kommt. Dies zeigt sich dann oft durch schleimigen Kot. Mittlerweile sind auch 2 harmlose Arten bekannt, die nachweislich bisher keinen Schaden anrichten und deren Lebensweise wohl offensichtlich kommensalisch („Tischgenosse“) zu sein scheint; eine der beiden Arten gehört zu den Trypanosomen. In „Insiderkreisen“ wird dieser Flagellat auch der „Eingeißlige“ genannt. Er lebt vorzugsweise im Mitteldarm, kommt nur in geringen Mengen vor und scheint die Darmwand nicht zu schädigen. Beide Arten von Flagellaten zeigen sich bei Kontrolluntersuchungen oft sehr spät; während bei den pathogenen Arten bei allen Tieren bei/nach einer Infektion innerhalb weniger Tage ein Massenbefall festzustellen ist, kann bei diesen Arten eine Verbreitung einige Wochen benötigen. Es kommt auch vor, dass Tiere die aus einem Aquarium, in dem ein Befall mit einer dieser Arten vorliegt, diesen Flagellaten (noch) nicht im Darm haben. Dies ist wichtig zu wissen, wenn man in eine Anlage die völlig flagellatenfrei ist, neue Tiere hinzusetzen will. Auch wenn der Befall mit einer dieser beiden Flagellatenarten bisher keine negative Reaktion bei den Tieren gezeigt hat, kann man nicht vorhersehen ob und wie sich diese Flagellaten im Laufe der Zeit entwickeln. Obwohl ich den „Eingeißligen“ schon 1992 entdeckt habe und ihn seitdem verfolge (z. B. in meinem Schaubecken oder in Anlagen befreundeter Diskuszüchter), scheint eine Entwicklung zu einem Parasiten bisher nicht erfolgt zu sein, was aber erfahrungsgemäß nicht ausschließt, dass er im Kopf der Züchter mehr Unheil anrichtet, als im Darm der Fische.

 

Wird schleimiger („weißer“) Kot immer durch Flagellaten hervorgerufen?

Nein, auch falsche Fütterung kann Darmstörungen hervorrufen. Die Folge davon ist oft, dass die Darmschleimhaut sich löst und ausgeschieden wird („weißer Kot“), ein häufiger Grund ist bakteriell verseuchtes Frostfutter. Wird das Futter, z. B. Artemia oder rote Mückenlarven nach dem Fang zu spät eingefroren oder nach dem Einfrieren noch einmal aufgetaut, um es zu portionieren, führen die relativ hohen Temperaturen zu einem exponentiellen Wachstum der Bakterien. Durch das Einfrieren werden die Bakterien nicht abgetötet, sondern es wird lediglich ihr Stoffwechsel sehr stark reduziert. Nach dem Auftauen können sich diese im Verdauungstrakt der Fische stark vermehren und zu gefährlichen Infektionen führen. Einige Bakterien (z. B. einige Vibrionen) sind in der Lage, die Fische innerhalb weniger Stunden zu töten. Verdorbenes Futter erkennt man an der unnatürlichen Färbung und am unangenehmen Geruch.

Wird ein Diskus, der „weißen Kot“ hat, gegen vermeintliche Darmflagellaten mit Metronidazol oder einem anderen Nitroimidazol behandelt, kann es sein, dass der „weiße Kot“ verschwindet. Das liegt daran, dass Metronidazol auch gegen einige anaerobe Bakterien wirkt. Hieraus wird oft der falsche Schluss gezogen, dass durch die Behandlung die Flagellaten abgetötet wurden.  

 

Kann man sich durch Beifische oder Garnelen Parasiten einschleppen?

Ja, vor allem wenn sie mit Diskusfischen vergesellschaftet waren. Wer seine Diskusfische völlig parasitenfrei halten möchte, sollte nur sorgfältig überprüfte Beifische und Garnelen zu seinen Diskusfischen setzen.

 

Ist es nicht richtig, dass unsere Diskusfische Parasiten benötigen, damit das Immunsystem trainiert wird?

Nein, der Fisch kann zwar in einigen Fällen eine gewisse Abwehr gegen einige Parasiten aufbauen, unter den aquaristischen Bedingungen ist das Immunsystem aber häufig überfordert. Ein Beispiel soll das verdeutlichen. Erwachsene Diskusfische oder Diskusfische, die ein Alter von etwa 3-5 Monaten erreicht haben, können unter guten Bedingungen mit einer Kiemenwurminfektion einigermaßen leben und weitgehend unauffällig sein. Eine ganze Brut junger Diskus im Alter von 3-4 Wochen kann innerhalb weniger Tage qualvoll sterben, wenn sie von den Elterntieren infiziert worden sind.

 

Wieso sterben Diskusfische in der Natur nicht an ihren Parasiten?

Diskusfische sterben auch in der Natur an ihren Parasiten oder sie werden schneller Opfer ihrer natürlichen Feinde, weil sie durch Parasiten geschwächt sind; außerdem sind die Verhältnisse dort völlig anders als in einem Aquarium. In der Natur ist die Reproduktionsrate bzw. der Entwicklungszyklus der Parasiten daran angepasst, dass relativ wenig Fische in einem großen Wasservolumen leben. Im Aquarium ist der Infektionsdruck um ein Vielfaches höher. Dies führt dann oft zu einem Massenbefall, der nicht selten tödlich endet.

 

Sind parasitenfreie Diskus anfälliger als Tiere mit Parasiten?

Nein, das Gegenteil ist der Fall. Viele Diskus erkranken an ihren Parasiten und sterben im Verlauf der Erkrankung daran. Werden parasitenfreie Diskus einmal infiziert, erkranken sie nicht so schnell. Sie sind sogar widerstandsfähiger, weil sie einen Konditionsvorsprung haben. Trotzdem sollte man darauf achten, parasitenfreie Diskus nicht zu infizieren.

 

Wenn parasitenfreie Diskus so robust sind, verführt das doch nur dazu, sie nicht optimal zu pflegen!

Wer das so sieht, sollte grundsätzlich keine Tiere halten! Jeder Aquarianer sollte bestrebt sein, seine Tiere optimal zu pflegen, dazu gehören auch Faktoren wie optimales Wasser, gute Fütterung und richtiger Besatz. Nur so kann man Diskusfische auf Dauer auch gesund erhalten.

 

Ist es richtig, dass parasitenfreie Diskus nie krank werden?

Nein, auch parasitenfreie Diskus können erkranken, z. B. durch verdorbenes Futter, auf Dauer schlechte Wasserverhältnisse oder etwa an den Folgen von Dauerstress. Die Wahrscheinlichkeit, dass parasitenfreie Diskus krank werden, ist um vieles geringer, als wenn  die Tiere Parasiten hätten.

 

Sind parasitenfreie Diskus nicht besonders teuer?

Nein! Zum einen gibt es gute Tiere mit Parasiten auch nicht umsonst, teilweise liegen die Preise bei  einigen Züchtern für solche Tiere sogar noch höher als die Preise für parasitenfreien Diskus. Davon abgesehen braucht sich niemand die parasitenfreien Diskusfische zu kaufen. G. Rahn und Dr. N. Menauer haben im DATZ-Sonderheft Diskus zwei unterschiedliche Methoden so ausführlich beschrieben, dass es damit jedem möglich ist, seine eigenen Tiere parasitenfrei zu machen. Dass Züchter, die diese aufwendige Arbeit geleistet haben, ihre Tiere natürlich nicht zu Dumpingpreisen verkaufen, ist verständlich.

 

Welche Nachteile gibt es mit parasitenfreien Diskus?

Mit den parasitenfreien Diskus gibt es keine Probleme. Es sind lediglich einige Vorkehrungen zu treffen, bevor man sich parasitenfreie Diskus anschafft. Am einfachsten ist dies natürlich, wenn man einen Neuanfang mit einem unbepflanzten Becken macht. In diesem Fall sind keine besonderen Vorkehrungen erforderlich. Ansonsten sind die Maßnahmen zu treffen, die unter Pflanzen und Beifische beschrieben sind. Problematisch kann es werden, wenn man parasitenfreie Diskus und Diskus mit Parasiten in einem Raum hält. In diesem Fall muss man natürlich durch hygienische Maßnahmen eine Infektion verhindern. Wer sich allerdings einmal parasitenfreie Diskus angeschafft hat, wird erfahrungsgemäß sehr schnell seine anderen Tiere abschaffen.

 

Welche Vorteile bieten parasitenfreie Diskus?

Die Erfahrungen haben gezeigt, dass parasitenfreie Diskus eine Reihe von Vorteilen aufweisen. Parasitenfreie Diskus fressen gieriger als Diskus mit Parasiten, auch erwachsene Tiere fressen so, wie man es sonst eigentlich nur von Jungtieren kennt, sie wachsen daher schneller, es gibt kaum Ausfälle,  sie sind allgemein betrachtet vitaler und zeigen leuchtendere Farben; auch scheinen sie in der Zucht problemloser zu sein, als Tiere mit Parasiten. Da nie irgendwelche Medikamente eingesetzt werden brauchen, entfallen die Kosten hierfür ebenso wie Schäden an den Tieren, Pflanzen und Bakterienkulturen des Filters, die  durch die Medikamentenanwendungen oft hervorgerufen werden. Es soll auch nicht verschwiegen werden, dass viele Medikamentenanwendungen auf illegale Art erfolgen und solche Behandlungen auch für den Aquarianer aus gesundheitlichen Gründen oft nicht ungefährlich sind. Da die Tiere so gut wie nie erkranken, entfallen die oft üblichen Temperaturerhöhungen und damit verbundene Mehrkosten. Die Tiere fühlen sich bei Wassertemperaturen zwischen 26 und 30°C wohl. Höhere Temperaturen sind auf keinen Fall erforderlich. Seit Inkrafttreten  der Schuldrechtsreform gilt die Beweislastumkehr laut § 476 BGB auch für den Kauf von Tieren für einen Zeitraum von 6 Monaten (Az.VIII ZR 110/06. s DATZ 12/2007 S.81). Händler und Züchter, die eine parasitenfreie Diskusanlage besitzen, haben keine Schwierigkeiten nachzuweisen, dass Todesfälle oder Erkrankungen verkaufter Diskus nicht von ihren Tieren ausgehen können.

 

Wo kann man parasitenfreie Diskus bekommen?

Man kann seine Diskusfische nach den in der angegebenen Literatur beschriebenen Methoden entweder selbst parasitenfrei machen oder sie beim Züchter oder im Fachgeschäft erwerben. Die Adressen findet man in der Fachliteratur oder im Internet. Mittlerweile werden leider auch Diskusfische als parasitenfrei angeboten, obwohl sie dies nicht sind. Das kann an der Unkenntnis oder dem Unvermögen des Züchters liegen oder es kann auch gezielt als “Verkaufsargument” eingesetzt werden; daher sollte man beim Kauf die Möglichkeit der Kontrolle zur Sprache bringen. Ein qualifizierter und gewissenhafter Züchter hat nichts zu verbergen. Er informiert und berät seine Kunden übrigens auch nach dem Kauf der Fische.

 

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